Das Konzert darf aufgrund der aktuellen Corona-Situation leider nicht stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ehemalige und aktuelle Kompositionsstipendiat*innen des Landes Niedersachsen stellen im Künstlerhof Schreyahn (Wendland) im Gespräch mit dem Publikum ihre Musik vor, die vom 2019 in Bremen gegründeten Streichquartett PULSE gespielt wird.

Es erklingen Werke von Elnaz Seyedi, Francesco Ciurlo, Farzia Fallah, Tobias Klich und CHEN Chengwen. Außerdem auf dem Programm das Streichquartett Nr. 12 Es-Dur, op. 127 von Ludwig van Beethoven. Diese Konzertgegenüber­stellung möchte einerseits für die Modernität von Beethovens Spätwerk sensibilisieren und andererseits frische Perspektiven auf die Musik der Gegenwart eröffnen.

Das Bremer Streichquartett PULSE mit Johannes Haase, Joosten Ellée (Violine), Yuko Hara (Viola) und Jakob Nierenz (Violoncello) widmet sich sowohl der Aufführung von zeitgenössischen als auch von klassischen Werken und überschreitet dabei bewusst die konventionellen Grenzen seines Genres. Die Freude am experimentellen Umgang mit Klängen und musikalischen Gedanken verbindet auch die Werke dieses Konzerts.

PROGRAMM

Farzia Fallah (*1980)
Lalayi II – ein Schlaflied für Sohrab (2017)
für Streichtrio

CHEN Chengwen (*1980)
Worte (2021) für Streichquartett

Elnaz Seyedi (*1982)
fragmente über/unter druck (2018)
für Streichquartett

Francesco Ciurlo (*1987)
Esercizi chirali (2019)
für zwei Geiger

Tobias Klich (*1983)
Schmetterlingstraum (2020–21)
– Im Dialog mit Zhuangzi –
für Streichquartett

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 12 op. 127 Es-Dur (1824)
Maestoso – Allegro
Adagio ma non troppo e molto cantabile
Scherzo. Vivace
Allegro

PULSE
Johannes Haase (Violine)
Joosten Ellée (Violine)
Yuko Hara (Viola)
Jakob Nierenz (Violoncello)

Flyer zum Herunterladen (pdf, 1 MB)

Eintritt: 6 / 10 / 12 €
Zutritt zum Konzert im Rahmen der 2G-Regelung.

Weitere Informationen unter:
www.kuenstlerhof-schreyahn.de

Das Konzert ist eine Veranstaltung von tritonus – Verein zur Förderung der zeitgenössischen Musik e.V. in Kooperation mit dem Künstlerhof Schreyahn und findet statt im Förderprogramm Landmusik des Deutschen Musikrats, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

1. Juli 2021